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29 Januar, Donnerstag

10.000 Besucher bei Indoor-Veranstaltungen im Januar

Derzeit herrscht Hochbetrieb in den Indoor-Locations am Nürburgring. In den vergangenen Wochen gaben sich Karate- und Cheerleading-Athleten sowie Besucher von Fachmessen und B2B-Veranstaltungen die Klinke in die Hand. Rund 10.000 Besucher strömten allein im Januar zu den vielfältigen Indoor-Veranstaltungen in die Eifel. Während auf der Rennstrecke mit Hochdruck für den Saisonstart gearbeitet...
10.000 Besucher bei Indoor-Veranstaltungen im Januar

29.01.2026

Derzeit herrscht Hochbetrieb in den Indoor-Locations am Nürburgring. In den vergangenen Wochen gaben sich Karate- und Cheerleading-Athleten sowie Besucher von Fachmessen und B2B-Veranstaltungen die Klinke in die Hand. Rund 10.000 Besucher strömten allein im Januar zu den vielfältigen Indoor-Veranstaltungen in die Eifel. Während auf der Rennstrecke mit Hochdruck für den Saisonstart gearbeitet wird, beweist der Nürburgring damit an anderer Stelle erneut seine Vielseitigkeit als Ganzjahresstandort. Sportliche Indoor-Veranstaltungen lockten zuletzt tausende an den Ring. Ein besonderes Ausrufezeichen setzten zwei Cheerleading-Events am vergangenen Wochenende: Rund 7.000 Aktive und Zuschauer verwandelten die ring°arena am Samstag und Sonntag in ein Tollhaus. Während bei der Regionalmeisterschaft West 113 Teams um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft kämpften, standen bei den STAGE Events West Kreativität und Entertainment für Einsteiger- und Showteams im Fokus. Bereits zuvor hatte das „Internationale Rhein Shiai“ für Kampfsport-Flair gesorgt. Mehr als 1.100 Karateka aus 26 Nationen – viele aus den Benelux-Ländern und Frankreich – nutzten die ring°arena Anfang Januar als Bühne für einen der größten Round-Robin-Wettkämpfe. Seit vielen Jahren kommen die Athleten bereits in der kalten Jahreszeit zum Ring und unterstreichen damit den Stellenwert der Location für den internationalen Kampfsport. Wirtschaftsfaktor und Branchen-Treffpunkt Die Fachmesse EUROTOI lockte Mitte Januar rund 38 internationale Aussteller und mehr als 700 Fachbesucher auf den ring°boulevard. Als Europas wichtigster Treffpunkt für die mobile Sanitärbranche bot die Messe auf 4.500 Quadratmetern einen Überblick über Innovationen der Industrie. Dass der Nürburgring dabei mehr als ein reiner Messestandort ist, zeigten die begleitenden Backstage-Führungen hinter die Kulissen und in die Historie der Strecke sowie Rennen auf der benachbarten ring°kartbahn. So entstand ein unterhaltsames Gesamterlebnis für die Besucher. Eine Reihe weiterer B2B-Veranstaltungen – exklusive Tagungen mit hunderten Teilnehmern und Firmen-Events mit mehreren tausend Gästen – ergänzten die Veranstaltungsliste in den vergangenen Tagen. „10.000 Veranstaltungsbesucher in den ersten Wochen des Jahres sind ein starkes Signal für unsere Indoor-Locations. Es ist schön zu sehen, wie die ring°arena und der ring°boulevard das gesamte Jahr über mit Leben gefüllt werden – durch Spitzensport, spezialisierte Fachmessen oder große wie kleine B2B-Events“, freut sich Nürburgring-Geschäftsführer Christian Stephani. 5.000 Plätze, 4.000 Quadratmeter, 1.000 Betten Dass der Nürburgring derartige Besucherströme auch im Winter souverän bewältigen kann, liegt an der besonderen Infrastruktur vor Ort. Das Herzstück der Indoor-Aktivitäten bilden der ring°boulevard mit der darin integrierten ring°arena. Letztere bietet mit einer Kapazität von bis zu 5.000 Plätzen die große Bühne für emotionale Sport- und Show-Events, während der ring°boulevard mit einer Fläche von mehr als 4.000 Quadratmetern großzügig Raum für Messen und Ausstellungen zur Verfügung stellt. Alle Locations sind dabei wetterunabhängig und lassen sich durch ihre direkte Anbindung vielfältig miteinander kombinieren. Dies ermöglicht einen nahtlosen Übergang zwischen Fachausstellungen, Catering-Bereichen und Arena-Shows. Ergänzt wird dieses Angebot durch hochwertige Übernachtungsmöglichkeiten: Direkt am Nürburgring stehen das Congress Hotel und das Motorsport Hotel sowie der Ferienpark mit insgesamt 1.000 Betten zur Verfügung. Darts am Ring – Ally Pally in der EifelDer positive Trend der publikumsstarken Events setzt sich auch im Frühjahr fort. Für die Darts am Ring Gala am Samstag, 28. März, zeichnet sich bereits jetzt ein volles Haus ab. Mit einem hochkarätigen Line-Up, angeführt von Weltmeister Luke Humphries und dem Vize-Weltmeister von 2026, Gian van Veen, verspricht das Event echte Ally Pally-Atmosphäre in der ring°arena. Auch Nathan Aspinall, Stephen Bunting und Local-Hero Max Hopp werden an diesem Abend an den Nürburgring reisen. Fans der fliegenden Pfeile müssen schnell sein: Es sind nur noch wenige Resttickets verfügbar.

Zwischen Geheimhaltung und globaler Strahlkraft

27.01.2026

Seit Jahrzehnten ist der Nürburgring die Test- und Entwicklungsplattform der internationalen Automobilindustrie. Im Rahmen der „Test- und Entwicklungsfahrten“ nutzen Hersteller und Zulieferer die Nordschleife, um Fahrzeuge und Komponenten unter realen Extrembedingungen zu erproben und zu optimieren – auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Im Interview erklären die beiden Geschäftsführer des Nürburgrings, Christian Stephani und Ingo Böder, wie Testen, Geheimhaltung und weltweite Strahlkraft am Nürburgring zusammengehen: Viele haben schon einmal vom umgangssprachlich so genannten „Industriepool“ am Nürburgring gehört – aber was wirklich dahinter steckt, wissen die wenigsten…Ingo Böder: Dahinter stecken offiziell die „Nürburgring Test- und Entwicklungsfahrten“ – ein Zusammenschluss des Nürburgrings mit den Automobilherstellern und Zulieferern der Automobilindustrie, die ihre Fahrzeuge und Produkte am Nürburgring gezielt testen und weiterentwickeln. Über das Jahr verteilt stellen wir hierfür insgesamt 17 Wochen lang exklusiv die Nordschleife zur Verfügung. Das ist kein Marketingevent, sondern echte Ingenieursarbeit. Hier wird geprüft, verfeinert und verbessert – von Fahrwerk bis Software. Man kann sagen: Die Nordschleife ist das längste Labor der Automobilindustrie unter freiem Himmel. Warum ist der Nürburgring für die Fahrzeugentwicklung bis heute so bedeutend?Christian Stephani: Weil die Nordschleife alles bietet, was ein Fahrzeug im Alltag und im Grenzbereich erleben kann – nur konzentrierter. Unsere Strecke liefert die ideale Basis: Rund 21 Kilometer, 73 Kurven, bis zu 18 Prozent Steigung, 11 Prozent Gefälle, wechselnde Asphaltarten und Witterungsbedingungen. Ein gefahrener Kilometer Nordschleife entspricht in der Belastung des Fahrzeugs bis zu zwanzig Kilometern auf normalen Straßen. Hier werden Schwachstellen ausgemerzt und Potenziale gefunden, bevor das Auto in Produktion geht und somit in die Hände der Kunden. Ein Produkt, das auf der Nordschleife besteht, besteht auf jeder anderen Straße. Deshalb ist auch nahezu jedes Fahrzeug oder zumindest eine der verbauten Komponenten auf der Nordschleife getestet worden. Und daher kommt auch der Leitspruch: „Jeder lobt, was Nürburgring-erprobt“, der bereits in den Anfängen unserer Rennstrecke so formuliert wurde und bis heute gilt. Wie muss man sich diese Test- und Entwicklungswochen konkret vorstellen?Ingo Böder: Während der Test- und Entwicklungswochen kommen die Hersteller mit ihren Entwicklungsfahrzeugen und Teams an den Nürburgring. Fahrer, Ingenieure, Datentechniker und Mechatroniker arbeiten hier Hand in Hand. In dieser Zeit entsteht ein kleines, hochspezialisiertes Ökosystem – und damit auch ein wirtschaftlicher Impuls für die Region. Viele Hersteller haben in den angrenzenden Gewerbegebieten eigene Stützpunkte eingerichtet, in denen die Fahrzeuge vorbereitet und analysiert werden, wenn sie nicht auf der Strecke unterwegs sind.Dreh- und Angelpunkt der Testarbeit auf der Nordschleife ist das Gebäude der sogenannten „T13“ und der operative Bereich vor dieser ehemaligen Tribüne, die dem ganzen Areal bisher seinen Namen gab. Technische Betreuung, Datenauswertung, Abstimmung und Start der Testfahrten laufen hier zusammen. Hier sind die Teams stationiert, die im Hintergrund die Entwicklungsarbeit begleiten. Deshalb werden wir diesen Bereich über den Winter auch deutlich aufwerten. Was bedeutet die Aufwertung der „T13“?Christian Stephani: Wir möchten der Arbeit, die dort geleistet wird, einen entsprechenden Rahmen bieten. Immerhin kommt hier – von der Außenwelt abgeschirmt – von der internationalen Ingenieurskunst bis zur Mobilität der Zukunft vieles zusammen, was die hochwertigen Produkte der Automobil- und Zuliefererindustrie ausmacht. Die Test- und Entwicklungsfahrten waren auch einer der Gründe, warum wir mit der vollständigen Digitalisierung der Nordschleife die Sicherheit auf ein neues Niveau gehoben haben. Für unsere Industriepartner bedeutet das: mehr Sicherheit, mehr Effizienz und langfristig stabile Rahmenbedingungen für die Test- und Entwicklungswochen auf einer Strecke, die in Teilen uneinsehbar und extrem anspruchsvoll ist.Nun steht die „T13“ im Fokus: Nach der bereits erfolgten Ausstattung der ehemaligen Tribüne mit Photovoltaik und der Installation von Schnellladesäulen durch unseren Partner AVIA gehen wir die nächsten Schritte der Weiterentwicklung. In den nächsten Wochen sollen die Arbeitsbedingungen vor Ort für die Mitarbeiter der Unternehmen verbessert werden. Dazu werden die Räumlichkeiten des Gebäudes komplett entkernt und modernisiert. Darüber hinaus wird der Asphalt im Bereich der „T13“ erneuert und auch die Außendarstellung soll dem Thema in Zukunft gerecht werden. Wie sieht diese Außendarstellung aus und wie verträgt sich das mit der geheimen Entwicklungsarbeit, die dort geleistet wird?Ingo Böder: Wir wollen, dass von außen sichtbar wird, was hier geschieht – nämlich Test- und Entwicklungsarbeit auf höchstem Niveau. Wir erzählen die Geschichte der Fahrzeugentwicklung auf der Nordschleife, nicht die Geheimnisse der Hersteller. Jeder weiß, dass hier entwickelt und getestet wird – das ist Teil der DNA des Nürburgrings. Wir möchten diese Geschichte als Teil unserer Wertschätzung erzählen – ohne Betriebsgeheimnisse zu berühren oder die Vertraulichkeit der Arbeit zu verletzen.Das soll auch in der optischen Umsetzung des Gebäudes aufgegriffen werden. Teil davon ist ein neues Naming: „Test & Performance Center | T13“, das gut sichtbar platziert wird. Damit werden wir dem Thema gerecht, ohne die historische Vergangenheit – also die Wurzeln des Gebäudes als ehemalige Tribüne – zu vernachlässigen. Und auch der Leitspruch „Jeder lobt, was Nürburgring-erprobt“ wird hier seinen Platz finden. Ein spannender Spagat: Während die Testfahrten im Verborgenen stattfinden, sind die Rekordfahrten auf der Nordschleife weltweit sichtbar…Christian Stephani: Absolut und das eine ist die Basis des anderen. Auf der Nordschleife merkst du einfach, was dein Auto kann. Deshalb steckt hinter jeder Rekordrunde intensive Entwicklungsarbeit – oft genau hier bei den Test- und Entwicklungsfahrten. Diese liefern die Grundlage, um die Fahrzeuge später auf der weltweiten Bühne zu präsentieren. Eine schnelle Runde auf der Nordschleife ist das sichtbarste Qualitätsversprechen, das ein Hersteller geben kann. Wenn ein Auto hier besteht, dann hat es sich bewiesen – technisch, emotional und kommunikativ. Haben sich durch die immer internationaler werdende Kommunikation auch die Test- und Entwicklungsfahrten verändert?Christian Stephani: Die Mitglieder der Test- und Entwicklungsfahrten sind internationaler denn je. Neben den großen deutschen und europäischen Marken sind inzwischen auch Hersteller aus Asien und Amerika fester Bestandteil – oft hat dies auch seinen Ursprung darin, dass diese Unternehmen eine schnelle Runde auf der Nordschleife fahren und kommunizieren möchten. Dies ist ohne Entwicklungsarbeit auf der Strecke aber schlichtweg unmöglich. Ford, BYD oder Xiaomi sind die jüngsten Beispiele dafür, dass der Nürburgring weltweit ein anerkanntes Qualitätssiegel für erfolgreiche Entwicklungsarbeit ist und sich auch hervorragend als Kommunikationsplattform eignet. Erst testen und entwickeln, dann eine offizielle Rekordrunde in Angriff nehmen – diese Reihenfolge gilt für alle. Für die weltweite Kommunikation wird also am Nürburgring der Grundstein gelegt. Deshalb die abschließende Frage: Was macht die Test- und Entwicklungsfahrten sowie die Zusammenarbeit hier vor Ort aus Sicht des Nürburgrings so besonders? Ingo Böder: Die Test- und Entwicklungsfahrten stehen für die DNA des Nürburgrings – und umgekehrt. Genauso gibt es eine gegenseitige Faszination und einen gegenseitigen Respekt – für die Strecke und die Arbeit des Nürburgrings auf der einen Seite und für die Ingenieurskunst und das Produkt des Herstellers auf der anderen. Und deshalb werden auch die Durchführung und die Rahmenbedingungen der Test- und Entwicklungsfahrten stetig weiterentwickelt – oft Hand in Hand, für mehr Effizienz, Sicherheit und ein gutes Arbeitsumfeld. Und ganz am Ende wird hier auf den 20,832 Kilometern der Nordschleife etwas geschaffen, mit dem Millionen Menschen weltweit in Berührung kommen und darauf vertrauen, dass es einfach funktioniert. Das ist das, was uns begeistert.

Termine 2026: Strategische Kalenderanpassung für die NLS 2026

25.01.2026

Die VLN verschiebt den zweiten Lauf der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) 2026 auf den 21. März. Die Vorverlegung um eine Woche nutzt eine bestehende Lücke im Formel-1-Kalender zwischen den Grands Prix von China (15. März) und Japan (29. März) und eröffnet so Piloten aus der Königsklasse und anderen internationalen Rennserien die Teilnahme.  Mike Jäger: Wir handeln im Sinne des Motorsports  „Die Entscheidung, einen frühzeitig feststehenden Termin zu verschieben, haben wir mit vielen Beteiligten in intensiven Gesprächen unter Abwägung aller Interessen – im Sinne des Motorsports – getroffen. Den weltweiten Bekanntheitsgrad, den die NLS im letzten Jahr durch die Teilnahme Max Verstappens erzielt hat, wollen wir zum Nutzen aller Teams und Teilnehmer weiter ausbauen.“ Ein besonderer Dank der VLN gilt der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) sowie dem Rennstreckenbetreiber. Auf dem Termin am 21. März hätte ursprünglich der Saisonauftakt der RCN stattfinden sollen. Die Verantwortlichen der Breitensportserie erklärten sich jedoch uneigennützig bereit, ihren Termin mit der NLS zu tauschen. Auch der Nürburgring stimmte dem Wechsel zu. Dieser kooperative Schulterschluss unterstreicht den Zusammenhalt der Veranstalter am Nürburgring. Die Saison 2026 der ADAC RAVENOL NLS startet bereits eine Woche vorher: Der große Saisonauftakt (NLS 1) findet am 14. März statt. Tickets für alle Rennen sind bereits ab 25 Euro im Vorverkauf erhältlich. 

Strikes statt Rundenzeiten: Nürburgring eröffnet neues Bowlingcenter im ring°carré

16.01.2026

Wo sonst Motoren röhren und Rundenzeiten zählen, heißt es bald: Alle Zehne! Pünktlich zu den Osterferien eröffnet am 27. März 2026 unter dem Namen ring°bowling ein neues Bowlingcenter im ring°carré am Nürburgring. Im komplett umgebauten Gebäude der ehemaligen Eventlocation „Eifelstadl“ entsteht damit ein weiteres Highlight im umfangreichen Freizeit- und Erlebnisangebot. Betrieben wird die Anlage von der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG – als klarer Baustein der strategischen Ausrichtung des Nürburgrings als ganzjährige Event-, Freizeit- und B2B-Destination. Das neue Bowlingcenter bietet auf acht modernen Bahnen Platz für bis zu 64 Spieler gleichzeitig (je Bahn bis zu acht Personen). Verschiedene Spielmodi sorgen für Abwechslung – egal ob beim gemeinsamen Bowlingabend mit dem Freundeskreis, bei Familienausflügen, Kindergeburtstagen oder Firmenfeiern. Die Online-Buchung des Angebots ist ab der Eröffnung bequem über die Nürburgring-Website möglich. Mehr als Bowling: Darts, Billard, Sportübertragungen & SnacksNeben dem Bowlingspaß erwarten Besucherinnen und Besucher weitere Spielangebote wie Billard und Darts. Darüber hinaus werden regelmäßig Live-Sportevents übertragen – darunter Fußball, NFL und natürlich Motorsport. Bequeme Sitzbereiche laden zum Verweilen ein, dazu gibt es Getränke und Snacks direkt an der Bahn. Für den größeren Hunger stehen das Bitburger Gasthaus und das italienische Restaurant Lucia in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Darüber hinaus ist mit der Nürburgring eSports Bar unweit des ring°bowlings auch weiterhin das Freizeit-Angebot für digitale Renn-Runden in hochwertigen Full-Motion-Simulatoren im ring°carré beheimatet. Mit dem Bowlingcenter entwickelt sich das ring°carré weiter zum Freizeit- und Aufenthaltsbereich – für Motorsportfans ebenso wie für Freizeitbesucher. „Ein hochwertiges Erlebnisangebot für die gesamte Region“ „Das neue Bowlingcenter wurde mit einem klaren Fokus auf Qualität und auf ein attraktives Besuchserlebnis konzipiert“, erklärt Ingo Böder. „Mit Brunswick Bowling haben wir den weltweit führenden Hersteller und Ausrüster für Bowling-Anlagen an unserer Seite. Ergänzt wird das Ganze durch klassische Freizeitspiele wie Darts und Billard – so schaffen wir ein hochwertiges, vielseitiges Angebot für die Menschen aus der Region, die Besucher des Nürburgrings und für Firmen-Events.“ Für das neue ring°bowling Center wurde rund ein Jahr lang geplant und gebaut – am 27. März 2026 heißt es nun endlich: Strike! 

Vorfreude auf die Grüne Hölle: Nürburgring gibt Termine für Touristenfahrten 2026 bekannt

15.12.2025

Die Strecke ruft – der neue Kalender steht fest. Der Nürburgring hat die Termine für die Touristenfahrten 2026 veröffentlicht. Auch im kommenden Jahr haben Fans wieder die Möglichkeit, die Nordschleife und die Grand-Prix-Strecke hautnah zu erleben und mit dem eigenen Auto oder Motorrad über den berühmten Asphalt zu fahren. Highlights wie das Oster-Wochenende oder die Green Hell Driving Days sind genauso mit dabei wie zahlreiche Wochenend-Termine und die fast täglichen, abendlichen Öffnungszeiten unter der Woche. Ab Samstag, 7. März, ist die Strecke im kommenden Jahr wieder für die Touristenfahrer geöffnet – bis voraussichtlich 15. November. In diesem Zeitraum kann jedermann die Nordschleife sowie die Grand-Prix-Strecke während der Öffnungszeiten befahren. Die Preise für das Erlebnis bleiben stabil. Eine Runde Nordschleife kostet weiterhin 30 Euro von Montag bis Donnerstag und 35 Euro an Wochenenden sowie Feiertagen. Der 15-Minuten-Stint auf der Grand-Prix-Strecke ist unverändert für 35 Euro erhältlich – unabhängig vom Wochentag. Bereits jetzt kann man sich Guthaben sichern und dieses bequem über ein persönliches Profil auf der Nürburgring-Website verwalten. Dort sind auch alle Öffnungszeiten übersichtlich einsehbar. Zu den Höhepunkten im Kalender zählen erneut das Osterwochenende vom 03. bis 06. April sowie die beliebten Green Hell Driving Days. Diese finden im Frühjahr vom 01. bis 03. Mai und im Herbst vom 02. bis 04. Oktober statt. An diesen Terminen sind die Strecken mehrere Tage am Stück ganztägig geöffnet. Dafür kommen nicht nur viele Touristenfahrer auf die Strecke, sondern auch viele Besucher an die legendäre Nordschleife. Hier trifft sich die Community, führt Benzin-Gespräche und schaut den anderen Teilnehmern beim Rundendrehen zu. Neue Notrufnummer ersetzt die bisherige 0800-NummerEine wichtige Neuerung betrifft die Erreichbarkeit während der Touristenfahrten: Die bisherige 0800er-Rufnummer wurde durch eine neue zentrale Telefonnummer ersetzt. Ab sofort ist die Nordschleifen-Zentrale während der Touristenfahrten unter der +49 2691 302 9111 erreichbar. Diese steht allen Teilnehmern für Rückfragen und im Bedarfsfall zur Verfügung. Saisonkarte verspricht grenzenloses Fahrvergnügen auf beiden StreckenWer regelmäßig auf der Strecke unterwegs ist, kann mit der Saisonkarte 2026 erneut von zahlreichen Vorteilen profitieren. Der Vorverkauf ist gestartet und endet am 15. Januar um 12:00 Uhr. Bis dahin ist die Saisonkarte zum Vorteilspreis von 2.750 Euro erhältlich (Touristenfahrer die dieses Jahr bereits die Saisonkarte hatten, bekommen diese im Vorverkaufszeitraum für 2026 sogar für nur 2.500 Euro). Neben dem Fahrspaß auf Nordschleife und Grand-Prix-Strecke profitieren Saisonkartenbesitzer von zahlreichen inkludierten Zusatzleistungen. Dazu gehören unter anderem eine exklusive Backstage-Tour, die Teilnahme an einem Trackwalk auf der Nordschleife, ein Gutschein für den ring°fanshop sowie attraktive Rabatte – unter anderem auf Angebote der Nürburgring Driving Academy, in der Nürburgring eSports Bar, auf Übernachtungen bei den Nürburgring Hotels & Ferienpark sowie in der Gastronomie vor Ort. Die vollständige Übersicht aller Vorteile gibt es online unter hier. Für die Touristenfahrer hat mit der Verkündung der Termine der Countdown bis zur ersten Schrankenöffnung begonnen – und damit auch die Vorfreude auf das Fahrerlebnis auf der wohl schönsten und anspruchsvollsten Strecke der Welt. Anfang des kommenden Jahres wird der Nürburgring weitere Termine rund um das Thema Selberfahren veröffentlichen. Dann folgen auch die Öffnungszeiten der beliebten After Work Classics, bei denen Besitzer eines Oldtimers die Grand-Prix-Strecke befahren können.

Rekordjagd auf der Nordschleife – die offiziellen Bestzeiten 2025

11.12.2025

Vierzehn offizielle Rundenzeiten in elf Fahrzeugkategorien – vom elektrischen Prototypen bis zum seriennahen Touring-Kombi. Bei den offiziellen Rekordfahrten 2025 stellten sich wieder verschiedenste Hersteller und Fahrzeuge der Herausforderung Nordschleife. Die schnellste Runde des Jahres ging dabei nach China, die wohl außergewöhnlichste in die USA – und der Allzeitrekord bleibt in Deutschland. Im Rahmen der offiziellen Nürburgring Rekordfahrten wird jedes Jahr die Leistungsfähigkeit verschiedenster Fahrzeuge am Nürburgring unter Beweis gestellt. Das Terrain: Die legendäre Nordschleife. Mit 20,832 Kilometern Länge, über 300 Metern Höhenunterschied und 73 Kurven pro Runde gilt sie weltweit als einer der härtesten Prüfsteine der Automobilwelt. Sie ist der unerbittliche Gratmesser für jedes Fahrzeug – ganz gleich ob Prototyp, Serienmodell, Verbrenner oder Elektro. Hier bedeutet Performance nicht nur Geschwindigkeit, sondern absolute Belastbarkeit unter Extrembedingungen. Die Rekordfahrten finden unter festgelegten Bedingungen statt. Mit geeichter Messtechnik, unter Aufsicht des TÜV Rheinland und eines Notars sowie geordnet nach den Fahrzeugsegmenten des Kraftfahrt-Bundesamtes. 20 Rekordslots – 14 offiziell kommunizierte Zeiten20 sogenannte Rekordslots – exklusiv durch die Unternehmen angemietete Zeitfenster für die Rekordversuche mit einer Dauer bis zu einem ganzen Tag – sind 2025 dokumentiert. In die Kommunikation schafften es am Ende 14 Fahrzeuge und Zeiten – von elektrischen Supersportlern über leistungsstarke Kombis bis hin zu spektakulären Prototypen. Letztere machen in der Gesamtübersicht des Jahres auch gleichzeitig die meisten der offiziell gemessenen und kommunizierten Zeiten aus. Gleich sieben Fahrzeuge konnten in 2025 in der Kategorie Prototypen / Vorserienmodelle die Leistungsfähigkeit notariell beurkundet nachweisen. Prototyp aus China mit schnellster Zeit des Jahres – Allzeitrekord bleibt bestehenAngeführt wird das Jahresranking der Rekordfahrten vom Xiaomi SU7 Ultra Prototype, der am 01. April des Jahres von David Pittard in 6.22.091 Minuten über die Nordschleife pilotiert wurde. Somit geht die schnellste Zeit 2025 an das chinesische Elektroauto. Auch die zweitschnellste Zeit kommt aus der gleichen Kategorie. Das Fahrzeug selbst bot wohl den ungewöhnlichsten Anblick des Jahres: Der Ford F-150 Lightning SuperTruck. Das vollelektrische Fahrzeug aus dem Ford Performance Demonstrator-Programm benötigte mit Romain Dumas am Steuer im August des Jahres lediglich 6:43.482 Min für eine Runde. Nur sechs Sekunden langsamer war im Juni Drew Cattell mit der Chevrolet Corvette ZR1X (6:49.275 Minuten). Die schnellste im Rahmen einer offiziellen Rekordfahrt gemessene Runde bleibt hingegen auch 2025 unangetastet und hat somit nun seit sieben Jahren Bestand. Die 2018 gefahrene Fabelzeit von 5:19.546 Minuten, die Timo Bernhard mit dem Porsche 919 Hybrid Evo in den Asphalt der Nordschleife brannte. Drei Mal unter sieben Minuten in der Sportwagen-KategorieIn der Kategorie Sportwagen (Verbrenner) blieben 2025 gleich drei Modelle unter der magischen Sieben-Minuten-Marke und stellten damit ihre hohe Performance und fahrdynamische Präzision unter Beweis. Schnellster war 2025 hier der Ford Mustang GTD, der am 09. April 2025 von Dirk Müller in 6:52.072 Minuten über die Messlinie gebracht wurde. Nur wenige Zehntel dahinter folgt der Porsche 911 GT3 (992.2) mit Manthey Performance Kit, gesteuert vom frisch gekürten DTM-Champion Ayhancan Güven, mit einer gemessenen Zeit von 6:52.981 Minuten. Komplettiert wird das Trio durch den Porsche 911 GT3, gefahren von Jörg Bergmeister, der am 08. April 2025 eine Zeit von 6:56.294 Minuten erzielte. Schnellstes Fahrzeug in der Kategorie ist weiterhin der Porsche 991 GT2 RS mit Manthey Performance Kit, mit dem Lars Kern 2021 lediglich 6:43.300 Minuten für eine Runde brauchte. Und auch das schnellste Straßenfahrzeug aller Zeiten bleibt damit auf seinem Thron: der Mercedes-AMG ONE (6:29.090 | Kategorie Supersportwagen (Verbrenner) | Fahrer Maro Engel | gefahren 2024). Schnellster Kombi und schnellster Kompaktwagen aller Zeiten aus dem Hause BMWIn gleich zwei Verbrenner-Kategorien durfte sich BMW 2025 in die offiziellen Rekordlisten des Nürburgrings eintragen. Jeweils mit Jörg Weidinger am Steuer schaffte es zunächst der BMW M2 CS mit 7:25.534 Minuten an die Spitze der Kompaktklasse und anschließend der BMW M3 CS Touring in die Rangliste der Mittelklassewagen. Letzterer wurde durch die Zeit klassenübergreifend zum schnellsten „Kombi“ auf der legendären Nordschleife. Zwei weitere Serienfahrzeuge sicherten sich ihre Plätze bei den Elektro-angetriebenen Mobilen. So konnte sich der Xiaomi SU7 Ultra mit Track Package (Fahrer: Vincent Radermecker) und einer Zeit von 7:04.957 Minuten an die Spitze der Oberklasse-Kategorie (Elektro) setzen. Der YANGWANG U9 Xtreme – Kategorie: Supersportwagen (Elektro) – mit Moritz Kranz am Steuer durchbrach die 7-Minuten-Mauer und überquerte nach genau 6:59.157 Minuten die offizielle Messlinie. Rekordfahrten als weltweit sichtbares Ergebnis intensiver Entwicklung„Die offiziellen Rekordfahrten sind weit mehr als ein medienwirksames Format: Sie stehen am Ende eines langen technischen Entwicklungsprozesses und machen die Ingenieursleistung und die Leistungsfähigkeit moderner Fahrzeuge sichtbar“, erklärt Nürburgring-Geschäftsführer Christian Stephani. „Viele Unternehmen entwickeln ihre Fahrzeuge und Komponenten seit Jahren auf der Nordschleife – oft fernab der Öffentlichkeit. Die Rekordfahrten sind das gut sichtbare Resultat dieser intensiven Arbeit. Die Vielfalt der offiziell gemessenen Rundenzeiten 2025 zeigt eindrucksvoll, welche Rolle die Nordschleife für Hersteller weltweit spielt – als Bühne, als Prüfstein und als Entwicklungslabor.“ ➡️ Hier geht es zu allen Rekorden.

265 Jahre Leidenschaft für die Grüne Hölle!

10.12.2025

In diesem Jahr durften wir 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Treue zum Nürburgring ehren – von 5 bis beeindruckenden 30 Jahren Betriebszugehörigkeit. Jede einzelne Geschichte, jedes Engagement und jede gemeinsame Erfahrung macht unseren Ring zu dem besonderen Ort, der er ist.  Ein großes Dankeschön an unser gesamtes Team für euren Einsatz, eure Leidenschaft und eure Verbundenheit. 💚

Zeitpläne für 24h und 24h Qualifiers 2026 veröffentlicht

08.12.2025

Noch vor dem Jahreswechsel haben die Verantwortlichen der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring den Zeitplan für das Langstrecken-Highlight vom 14. bis 17. Mai 2026 veröffentlicht. Aktive, Fans und Teams können damit frühzeitig ihre Planungen für das kommende Jahr beginnen. Das Programm reicht vom historischen Langstreckensport bis zu den Hightech-GT3-Boliden im 24h-Starterfeld und macht das Wochenende einmal mehr zum Rennfestival der Superlative auf der legendären Nordschleife. Auch der detaillierte Ablauf für die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers vom 17. bis 19. April 2026 steht fest. Das Prolog-Wochenende einen Monat vor dem Rennen des Jahres bietet zwei Vierstundenrennen, die neben der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt auch als vierter und fünfter Lauf zur Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) zählen. Aufgewertet wird das Programm durch den zweiten Lauf zur neuen Deutschen Historischen Langstrecken Meisterschaft (DHLM). Die Zeitpläne sind ab sofort auf unserer Website zu finden. Bei den eigentlichen 24h gehört der Auftakt der vier Veranstaltungstage auch 2026 der RCN, deren Leistungsprüfung am Donnerstagvormittag erstmals auf der Gesamtstrecke aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs ausgetragen wird. Direkt im Anschluss beginnt der Trainingsbetrieb für die 24h mit dem ersten Qualifying am Nachmittag. Am Abend steht das lange Nachtqualifying im Mittelpunkt, das bis 23:30 Uhr läuft und vielen Teams die entscheidenden Runden bei Dunkelheit ermöglicht. Wenn ab 20:00 Uhr die Scheinwerferkegel durch die Eifelnacht schneiden, flackern rund um die Nordschleife die Lagerfeuer der Fans – Endurance-Romantik in Perfektion. Am Freitag rückt die neue Deutsche Historische Langstrecken-Meisterschaft (DHLM) in den Fokus: Nach ihrem Qualifying am Donnerstag bestreitet sie am Nachmittag ein dreistündiges Rennen auf der Gesamtstrecke. Das Erbe der über viele Jahre beliebten ADAC 24h-Classic tritt damit ein offizielles Meisterschaftsprädikat des DMSB an, deren vier Saisonläufe auf der Gesamtstrecke des Nürburgrings ausgetragen werden. Sie führt damit nicht nur die Tradition der 24h-Classic fort, sondern wertet den historischen Langstreckensport am Ring zugleich weiter auf. Ergänzt wird das Programm an allen drei Tagen durch die Tourenwagen-Legenden, die mit Qualifying und zwei Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs eine Brücke zu der Tourenwagen-Ära schlagen, in der viele Fans ihre ersten 24h-Erinnerungen gesammelt haben. Top-Qualifying wird noch spannender und transparenterDer Freitagvormittag gehört der Zeitenjagd der schnellsten Teams im 24h-Starterfeld. Für die Fahrzeuge der Startgruppe 1, in der etwa die Klassen SP9, SP-X, SP-Pro und SP11 ins Rennen gehen, wurde der Modus dabei überarbeitet. Im dreistufigen Top-Qualifying kommen nur die Schnellsten jeder Session in das jeweils nächste Top-Qualifying. Die ersten beiden Durchgänge gibt es am Freitagmorgen, das finale Top-Qualifying 3 dann am frühen Nachmittag. Erst in ihm wird dann auch die Pole-Position vergeben. Der bewährte mehrstufige Modus wird für 2026 auf Basis der bisherigen Erfahrungen weiter verfeinert und so ausgestaltet, dass er für Fans wie Aktive noch leichter nachvollziehbar wird. Details dazu sind noch im Feintuning und werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert bekannt gegeben. Bevor die Pole vergeben wird, können sich die Fans aber noch auf das „normale“ Qualifying 3 freuen, das die anderen Teams ins Blickfeld rückt: In dieser Session sind die Top-Qualifying-Fahrzeuge nicht startberechtigt. So kämpfen die übrigen Teams ungestört um ihre Positionen in der Startaufstellung der zweiten und dritten Startgruppe. Am Samstagvormittag folgt das Warm-up auf der Gesamtstrecke, bevor die Tourenwagen-Legenden mit ihrem zweiten Rennen den finalen sportlichen Auftakt bilden. Anschließend beginnt die Startaufstellung der 24h, um 14:40 Uhr geht es in die Formationsrunde für den Rennstart um 15:00 Uhr. ADAC 24h Nürburgring Qualifiers mit NLS-Wertung und DHLM-DebütEine Aufwertung erhalten die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers im April. Die Qualifyings am Samstag- und Sonntagvormittag eröffnen die beiden Renntage. Am Samstagabend steht das erste Vierstundenrennen auf dem Programm, am Sonntag folgt nach Top-Qualifying und Startaufstellung der zweite Vierstundenlauf. Beide Rennen zählen erneut zur ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS), die 2026 in ihre 50. Saison startet. Einen zusätzlichen Akzent setzt der neu integrierte Lauf zur DHLM: Dem Qualifying am Freitagnachmittag folgt samstags der Saisonauftakt mit einem dreistündigen Klassik-Rennen. Und auch die jüngsten Motorsportler erhalten wieder eine Plattform: Im Fahrerlager laufen das gesamte Wochenende über Läufe im eKart-Slalom für junge Pilotinnen und Piloten ab 8 Jahren.

Porsche 911 GT3 mit Manthey-Kit: Die Nordschleife in 6:52,981 Minuten!

05.12.2025

Am 07. November 2025 absolvierte der amtierende DTM-Champion Ayhancan Güven unter schwierigen Bedingungen die 20,8 Kilometer der Nordschleife in beeindruckenden 6:52,981 Minuten am Steuer des Porsche 911 GT3 mit Manthey-Kit. Alle Rekordfahrten und weitere Infos Onboard durch die Grüne HölleDie Rekordrunde des Porsche 911 GT3 (992.2) Manthey Kit gibt es ab sofort auch auf dem Youtube-Kanal des Nürburgrings. Die Onboard-Aufnahme aus dem Cockpit des Fahrzeugs bietet die Möglichkeit, diese fantastische Runde noch einmal mitzuerleben. Information zu den offiziellen „Nürburgring Rekordfahrten“Generell gilt bei den Fahrten der Grundsatz: eine Strecke, eine ganze Runde, eine Zeit – nach einheitlichen Maßstäben. Neben einer Zeitnahme mit geeichter Messtechnik werden offizielle Rekordversuche sowie Versuche zur Erzielung einer Rundenzeit immer notariell begleitet. Neben der Überwachung der Zeitnahme erfolgt auch eine Abnahme des Fahrzeugs. Der TÜV Rheinland prüft auf Serienmäßigkeit und dokumentiert diese. Die exakte Streckenlänge sowie die Start- und Ziellinie sind genau festgelegt. Es wird eine volle Nordschleifen-Runde mit fliegendem Start gefahren und gemessen (20,8 Kilometer). Die Fahrzeugkategorien für Rekordfahrten und offizielle Rundenzeiten des Nürburgrings unterteilen sich nach verschiedenen Segmenten des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie eigens definierten Sonderklassen.