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Kategorie: 2019
07.08.2019

ADAC GT Masters: Supersportwagen auf dem Nürburgring

Der Countdown läuft: Das ADAC GT Masters geht vom 16. bis 18. August auf dem Nürburgring in die fünfte Runde. In der Eifel beginnt die heiße Phase im Titelkampf. Ein starkes Feld mit rund 30 Supersportwagen von acht Marken bestreitet samstags und am Sonntag jeweils ein Rennen über 60 Minuten inklusive Fahrerwechsel. Darüber hinaus bietet das Rahmenprogramm hochkarätigen Tourenwagen-, Formel- und GT-Sport auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgrings.
  
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Im ADAC GT Masters geht es im August Schlag auf Schlag: Nur eine Woche nachdem sich die Liga der Supersportwagen im niederländischen Zandvoort aus der Sommerpause zurückmeldet, steht für die Piloten am Nürburgring bereits das nächste Rennwochenende auf dem Kalender. Mit fünf Siegen ist Callaway Competition bis dato das erfolgreichste Team in der Eifel. In dieser Saison greifen die Corvette-Piloten Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer nach dem Titel.

„Dass wir nun gleich drei von sechs Rennen gewinnen, hätte vor dem Saisonstart niemand erwartet“, sagt Pommer. „Der Wettbewerb ist hart, das Feld liegt sehr eng beieinander. Wenn man einen kleinen Fehler begeht, sieht man häufig, was ein Zehntel im Qualifying fürs Rennen bedeuten kann.“ Der Titel ist hart umkämpft und die Top-Piloten sind heiß auf Podestplätze. „Wir wollen immer mal ein Highlight setzen. Das heißt: Podiumsplatz“, sagt BMW-Fahrer Jens Klingmann, der mit Nicolai Sylvest (Dänemark) am vorangegangenen Wochenende den ersten Saisonsieg einfahren konnte, und ist sich bewusst: „Am Nürburgring mit den vielen engen Kurven tun wir uns erfahrungsgemäß schwer gegenüber anderen Marken.“ Im vergangenen Jahr konnte sich Lokalmatador Frank Stippler auf der Sprintstrecke einen Sieg vor heimischer Kulisse sichern.
  
Am dritten Augustwochenende teilt sich der Bad Münstereifeler das Cockpit des Audi R8 LMS mit dem Tschechen Filip Salaquarda. Des Weiteren treten eine ganze Reihe von Piloten aus der näheren und weiteren Umgebung beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring zu ihrem Heimspiel an. So genießen unter anderem die Audi-Fahrer Christopher Mies aus Heiligenhaus, ADAC GT Masters Champion 2016, und Pierre Kaffer, geboren in Bad Neuenahr und aufgewachsen in Burgbrohl, am fünften von insgesamt sieben Rennwochenendes des Jahres Heimrecht. Auch Luca Ludwig, der ehemalige Champion des ADAC GT Masters aus Alfter bei Bonn, der 2019 mit Sebastian Asch einen Ferrari 488 GT3 fährt, und Porsche-Pilot Jan-Erik Slooten aus Neuss haben eine kurze Anreise zum Ring. Slooten, zugleich Teamchef bei Iron Force Racing aus Erkelenz, startet zusammen mit Ex-GT-Weltmeister Lucas Luhr aus Mülheim-Kärlich.

Das Duo bestreitet seine zweite Saison im ADAC GT Masters mit einem Porsche 911 GT3 R. Auch Timo Bernhard spielt in dieser Saison eine Doppelrolle als Fahrer und Teamchef: Der zweimalige Le-Mans-Sieger und FIA-Langstreckenweltmeister tritt für das KÜS Team75 Bernhard an und startet auf seiner Heimstrecke mit Klaus Bachler (Österreich) im Porsche. Der Besuch am Nürburgring lohnt sich, denn Spannung ist garantiert, wenn die zahlreichen Lokalmatadore sowie ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten, Sportwagen-Asse und Nachwuchstalente um wichtige Punkte für den heißen Titelkampf fighten.
   
Foto: ADAC



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