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Grüne Hölle auch in 2015 Top-Event für Radsportler und Läufer

Nürburgring Betriebsgesellschaft mbH

‚Grüne Hölle’ auch in 2015 Top-Event für Radsportler und Läufer 

  • Neuer Vertragsabschluss über dreitägige Veranstaltung für Läufer, Rennradfahrer und Mountainbiker
  • Sportler messen sich im nächsten Sommer wieder an der Herausforderung Nürburgring

Der Nürburgring bietet deutlich mehr als Motorsport - auch für 2015 schreiten die Planungen und der Abschluss neuer Verträge über attraktive Veranstaltungen merklich voran. Die capricorn NÜRBURGRING GmbH und die Veranstaltergemeinschaft von „Rad und Run am Ring“ haben einen Vertrag über die Austragung der europaweit bekannten Lauf- und Radsportveranstaltung für 2015 abgeschlossen. Damit wurde die mittlerweile traditionelle Veranstaltung bestätigt, die regelmäßig rund 25.000 Teilnehmer, Helfer und Zuschauer im Sommer an die Rennstrecke und in die Region zieht. Höhepunkt des Veranstaltungswochenendes ist das 24-Stunden-Rennen der Rennradfahrer und Mountainbiker.

Seit 2003 messen sich die Radsportler im Rahmen der Veranstaltung an dem anspruchsvollen Profil der Nordschleife. Die Läufer stellen ihre Fitness und Leidensfähigkeit bereits seit 1978 auf die Probe. „Rad und Run ist ein fester Bestandteil unseres Terminkalenders und bietet für Rennradsportler, Mountainbiker und Läufer eine herausragende Möglichkeit, ihren Sport an einer faszinierenden Veranstaltungsstätte auszuüben. Das anspruchsvolle Streckenprofil und der Mythos Nürburgring in der wunderschönen Eifel können mit eigener Muskelkraft bezwungen werden. Dass die Strecke 1927 als Test- und Prüfstrecke gebaut wurde, bekommt hier jede Wade zu spüren“, sagt Carsten Schumacher, Geschäftsführer der capricorn NÜRBURGRING GmbH.

Vom Extremsportler bis zum Touristenfahrer ist bei „Rad und Run am Ring“ alles möglich
In der Tat wird von den Sportlern einiges abverlangt. Insgesamt sind pro Runde 580 Höhenmeter zu überwinden. Umso erstaunlicher, dass bei der Königsdisziplin, dem 24-Stunden-Rennen, sogar Einzelstarter in die Pedale treten. Aber auch Teams von bis zu 8 Sportlern sind auf dem Rennrad sowie auf dem Mountainbike in dieser Disziplin unterwegs. „Insgesamt zeichnet sich Rad und Run damit aus, dass es für jeden Interessierten eine Möglichkeit gibt, die Nordschleife zu Fuß oder mit dem Fahrrad kennen zu lernen“, erklärt Organisator Hanns-Martin Fraas. Die Auswahl ist groß: Radsportler können am Jedermann-Rennen teilnehmen, die Nordschleife beim Zeitfahren bezwingen oder eine Runde als Tourenfahrer bewältigen. Bei den Läufern geht es vom Bambini- Lauf über ein oder zwei Runden auf der Grand-Prix-Strecke bis hin zum 24,4 Kilometer-Lauf auf der Gesamtstrecke, die die legendäre Nordschleife mit einschließt.

Ein Gewinn für die Sportler, die Veranstalter und die Region
Bei dieser Mischung aus attraktiver Sportstätte, Veranstaltungsformat und Disziplinvielfalt ist es kein Wunder, dass dieses Event bei Läufern und Radfahrern gleichermaßen eine feste Größe im Saisonkalender darstellt. Rund 10.000 aktive Teilnehmer aus den verschiedenen Disziplinen kommen zu der dreitägigen Wochenendveranstaltung an den Nürburgring und nehmen dafür auch gerne eine längere Anfahrt in Kauf. Im Schnitt reisen die Sportbegeisterten rund 260 Kilometer, um an die faszinierende Rennstrecke in der Eifel zu gelangen. Aber auch viele Sportler aus der Region - darunter etliche Motorsportrennfahrer - nutzen die Gelegenheit, die weltberühmte Motorsport-Rennstrecke aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Für alle Teilnehmer ist diese Veranstaltung eine besondere Erfahrung und Herausforderung. Und alle kommen auf ihre Kosten: der Hobbyradler, der einfach Spaß am Radfahren hat und die Bewegung in der freien Natur sucht oder der Leistungssportler, der seinen Kick bei der extremen Herausforderung findet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir einen neuen Vertrag mit diesem Veranstalter abgeschlossen haben. Dies ist auch der konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Organisator Hanns-Martin Fraas zu verdanken, dessen Veranstaltung eine Bereicherung für den Nürburgring ist. Wir freuen uns, auch im Sommer 2015 so viele sportbegeisterte Menschen am Nürburgring begrüßen zu können“, fasst Geschäftsführer Schumacher zusammen. „Dies ist ein Gewinn für die Sportler, die Veranstalter und die Region gleichermaßen.“


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