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Die Strecke

DER NÜRBURGRING - EINE LEGENDE UNTER DEN RENNSTRECKEN

Egal auf welchem sportlichen Niveau man die legendäre Nordschleife des Nürburgrings unter die Räder nimmt, der alte Eifelkurs fordert viel und gibt alles. Er ist das schönste Stück Asphalt zwischen Nord- und Südpol, er lockt mit landschaftlichen Reizen und fordert heraus mit 500 Höhenmetern und 72 Kurvenpassagen auf rund 23 Kilometer Länge. Wer 24 Stunden durch die „Grüne Hölle“ will, der kann was erleben!


Am Nürburgring wurden Rad-Weltmeister gekürt, haben Einzelfahrer 24 Stunden lang die eigenen Grenzen ausgelotet und sind touristisch orientierte Radler abgekämpft, aber glücklich aus der „Grünen Hölle“ zurückgekehrt. Die Faszination, den diese einmalige Strecke auf Auto- und Motorradfahrer ausübt, setzt sich bei Radfahren nahtlos fort.

 

In unzähligen Stunden von Stammtischgesprächen wurde über den Grund philosophiert und wurden viele Gründe gefunden. Und vermutlich ist es so, dass eben jeder sein ganz individuelles Erlebnis und seine ganz individuelle Liebe zu der „Grand Dame“ der Rennstrecken entwickelt hat. Aber egal warum, wer vom Nürburgring-Bazillus einmal befallen ist, den lässt dieser nicht mehr so schnell los. Das gilt auch ganz besonders für die Teilnehmer des 24h-Rennens.

 

ALLES FÄNGT HARMLOS UND GLEICHZEITIG BEEINDRUCKEND AN

Den Start auf einem Formel 1- Kurs erlebt man ja nicht alle Tage. Die Strecke misst 18 Meter in der Breite, kein Gedränge, keine Steigung. Der Rechtsknick in die Mercedes-Arena ist auch noch keine Herausforderung. Die Startrunde über die Kurzanbindung fordert beim Anstieg zur „NGK-Schikane“ ein bisschen. Nach dem Übergang auf die Nordschleife es geht mit wenigen Unterbrechungen bergab bis nach „Breidscheid“. Geschwindigkeiten bis nahe 100 km/h erstrampeln im Abschnitt „Fuchsröhre“ die ganz „Gierigen“, herrliche Ausblicke in die Eifellandschaft sind ein alternativer Reiz.



Ab „Breidscheid“ wird’s dann für rund vier Kilometer ernst. Über „Ex-Mühle“ und „Bergwerk“ geht’s in den Streckenabschnitt „Klostertal“, und der hat’s in sich. Ganz langsam hebt sich der Asphalt und suggeriert leichtes Spiel. Aber mit jedem Meter wächst die Steigung. Vom legendären „Karussell“ bis zur „Hohen Acht“ wird ein Spitzenwert von rund 17 Prozent erzielt. Spätestens hier wird jedem klar, dass die Nordschleife auch bei Radfahrern zu Recht respektvoll „Grüne Hölle“ genannt wird. „Wippermann“, „Eschbach“, „Brünnchen“, „Pflanzgarten“, das ist trotz kurvigem Auf und Ab wieder eher harmlos. Über „Schwalben Schwanz“ und „Galgenkopf“ führt der Kurs dann auf die lange Gerade namens „Döttinger Höhe“. An deren Ende trennt nur noch die Schikane „Hohenrain“ die Radler vor der Start&Zielgeraden des Grand Prix-Kurses. Tribünen und Boxenanlage wachsen aus dem Boden. Über 4500 Teilnehmer haben am Streckenrand Ihre teilweise luxoriösen Lager aufgeschlagen und schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Und dahinter öffnet sich für eine weitere Runde das Tor zur „Grünen Hölle“. 

 



21 °C
21 °C
Leichter Regen
Luftfeuchtigkeit: 63 %
Wind: NO mit 10 km/h

Nordschleife Geschlossen!

Die Nordschleife ist 
zurzeit geschlossen
 und wird am 22.05.2012 ab 17:30 Uhr wieder für Dich geöffnet

Hier die aktuellen Öffnungszeiten für Touristenfahrten.

Webcam

Webcam

Grand-Prix-Strecke Geschlossen!

Die Grand-Prix-Strecke ist gerade geschlossen und wird am 23.05.2012 ab 18:00 Uhr wieder für Dich geöffnet.

Hier die aktuellen Öffnungszeiten für Touristenfahrten.

 

 

21 °C
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Nordschleife Geschlossen!

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Die Grand-Prix-Strecke ist gerade geschlossen und wird am 23.05.2012 ab 18:00 Uhr wieder für Dich geöffnet.

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